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Geschichte


1878 kaufte J.G, Glaubig von Theodor Leusch dessen Handelsgeschäft in Kemberg. Dies entwickelte sich nach Übernahme durch den Sohn Bernhard zum Kaufhaus.


Sein Bruder hatte die Gastwirtschaft in Retzau.

Neffe Richard Glaubig betrieb bis zu seinem Tode 1916 zwei Sanitätsdrogerien in Halle/Ammendorf und Radewell.


Das Kemberger Geschäft musste wegen Untersagung der Weiterführung durch die DDR-Behörden 1984 geschlossen werden.

Am 01.04.1924 erwarb Bernhard Glaubigs Cousin, der Buchbindermeister Willy Glaubig, ein Seifengeschäft in Wittenberg, das noch heute als Reformhaus durch die Enkel betrieben wird.


Aktuelles zum heutigen Angebot finden Sie unter

www.reformhaus.de